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Der Kultfilm - Fluchtpunkt San Francisco




Fluchtpunkt San Francisco bietet dem Zuschauer vieles von dem, was er gern sieht: Aktion, eine kriminalartige Geschichte, Milieu, das an einen Western erinnert. Hinzu kommen allerdings Typen, wie sie die kapitalistische Gesellschaft hervorgebracht hat: Hippies, Anhänger der Jesus-Welle, Rauschgifthändler, das nackte Mädchen, das sich anbietet, Polizeibüttel und natürlich dazu die 70er Jahre Pop-Musik.

Im Film geschieht kaum etwas anderes als eine Amokfahrt durch drei US-Bundesstaaten. Der Held der Geschichte ist ein Mann namens Kowalski. Er putscht sich mit Drogen (Speed) auf und schliesst eine Wette ab mit seinem hochgetrimmten Dodge Challenger nach San Francisco zu rasen. Er selbst gibt dabei den Zeitrahmen vor. Die Polizei wird sehr bald auf Kowalski wegen seiner hohen Geschwindigkeit aufmerksam, es resultiert eine mörderische Verfolgungsjagd.

Kowalskis Flucht hat keinen Sinn. Er will sich einfach nicht schnappen lassen. Super Soul ein Radiomoderator hört den Polizeifunk ab und wird auf den weissen Dodge Challenger aufmerksam. Er will die Verfolgungsjagd auf seinem Sender vermarkten und Kowalski gewinnt immer mehr seine Sympathie. Super Soul fühlt sich verpflichtet ihm zu helfen.

Die unzähligen Verfolgungsjagd Szenen treiben Kowalski in die Wüste. Dort kreist er wie ein blutiger Anfänger im Kreis rum und kann sich nicht orientieren. Die Polizei versucht ihn dort mittels eines Hubschraubers zu finden. Ein dort lebender, alter Wüstenfuchs kann Kowalski vor der Polizei verstecken und ihm dann später wieder auf den richtigen Pfad, aus der Wüste rausbringen. Auf ihrem Weg begegnen sie einer Gruppe Hippies die mit sich selbst beschäftigt sind, den ganzen Tag Jesus Lieder zu singen. Die Hippies sind nicht an fremden interessiert und geben Kowalski Benzin um ihn möglichst schnell wieder los zu werden.

Kowalski ist wieder auf der Strasse und schon bald wird er wieder von der Polizei gejagt. Auf seiner Flucht hilft er zwei schwulen Typen, welche mit ihrem alten Wagen eine Panne haben. Er nimmt sie als Anhalter mit und muss bald feststellen wohl etwas voreilig gehandelt zu haben. Die beiden wollen ihn überfallen und ausrauben. Doch Kowalski als alter Kriegsheld und ehemaliger Polizist kann über die beiden nur lachen. Verhaut die Typen und schmeisst sie kurzerhand aus dem Wagen.

   

Die Polizei greift die beiden Schwulen auf und versucht über sie Kowalski etwas anzuhängen. Die beiden wollen aber nicht mitspielen. Einem jungen „Bullen“ wird die ständige Hilfe über den Radiosender von Super Soul zu bunt und er entschliesst sich den Radiosender mit ein paar Schlägertypen aufzumischen. Super Soul wird gezwungen Kowalski in eine Falle zu locken und gibt ihm einen falschen Hinweis.

Doch Kowalski ist unterdessen bei einem alten Freund kurz zu Besuch und dessen Freundin erkennt die verstellte Stimme von Super Soul am Radio. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg die Situation zu prüfen und erkennen die Falle. Mit einem guten Trick gelingt es Kowalski auch diese Polizeikontrolle zu durchbrechen. Doch die Schlingen um Kowalski ziehen sich immer enger zu und er erkennt die Aussichtslosigkeit seiner Flucht. Er entschliesst sich die Jagd ehrenhaft ohne geschnappt zu werden zu beenden.

 
 



Es kommt zum Megacrash in Cisco Kalifornien.